Wir sind ein Tierschutzverein, der sich um alle Hunde, egal welcher Abstammung kümmern möchte. 

Wir haben es uns zusätzlich zu einer Hauptaufgabe gemacht den Hunden zu helfen, die in der Gesellschaft nicht den besten Ruf genießen. Denen, die in den Medien verunglimpft werden und der gemeine Mensch "Kampfhund" nennt.

Wir möchten diese Hunde nicht so betiteln, denn dieses Wort wird ihnen nicht gerecht.
Es sind Listenhunde, weil Politiker sie auf eine Liste gesetzt haben, die davon spricht, dass diese Hunde im Allgemeinen gefährlicher wären, als andere.

Wer sich allerdings ein wenig mit diesen Rassen

1. Pitbull-Terrier oder American Pitbull Terrier,
2. American Staffordshire-Terrier oder Staffordshire Terrier,
3. Staffordshire-Bullterrier,
4. Bullterrier,
5. American Bulldog,
6. Dogo Argentino,
7. Fila Brasileiro,
8. Kangal (Karabash),
9. Kaukasischer Owtscharka,
10. Rottweiler

beschäftigt, der weiß, welch tolles Wesen diese Fellnasen haben.


Die Landeshundeverordnung Hessen geht hierbei davon aus, dass sich durch das Führen und Halten solcher Rassen eine erhöhte Gefährdung ergibt. Die Beißstatistiken vieler Bundesländer (die absichtlich nicht veröffentlicht werden) sagen jedoch, dass diese Rassen um ein so vieles weniger gefährlich sind und um ein vielfaches weniger zubeißen.
Eine höhere Aggression oder Gefährlichkeit läßt sich hieraus nicht begründen.

Wir möchten diesen Hunden helfen, indem wir ihnen eine Unterkunft bieten, wir sie vor unnötiger Einschläferung retten, neue Familien für sie suchen und das Bild in der Gesellschaft vielleicht ein wenig gerade rücken.

Diese Hunde haben einen tollen und wesensfesten Charakter. Sie sind belastbar, sportlich, dem Menschen so sehr zugewandt, liebevoll, anhänglich, verschmust und tolle Charakterköpfe.

In anderen Ländern werden sie als Therapiehunde, Nanny-Dogs und Rettungshunde eingesetzt.
Das hat seine Gründe, die hier vergessen werden.

Entscheidend bei jedem Hund, egal welcher Rasse, ist das menschliche (oder unmenschliche) Ende der Leine!

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