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Hier die Gewinner vom 1. Dog Model im Main Kinzig Kreis

Auf diese Weise nochmal ein großes Danke an die beiden Fotografen Alexandra Donges und Ralph Benz, die die Aktion komplett für den HundeSchutzBund Main-Kinzig e.V. gemacht haben. Der Erlös des Shootingtages für das 1. Dog Model im Main KinzigKreis wurde komplett an uns gespendet!

Jeder Teilnehmer hat nun die Möglichkeit ein Bild (1000 Pixel, 72 dpi) aus dem Shooting zu bekommen. Weitere Bilder können zusätzlich nach den AGB´s der Fotografen bestellt werden
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1. Platz  mit dem Gewinn des Photoshootings bei den Tierfotografen Alexandra Donges und Ralph Benz ist die Berner Sennen Hündin "Bonnie" von Frau Schember

Den 2. Platz mit dem Gewinn eines Hundebettes belegt der Rauhaardackel "Flip" von Frau Börner

Den 3. Platz mit dem Gewinn eines Hundekuchens belegte die Beaglehündin "Pauline" von den Herren Rieke

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Wer Interesse an so tollen Bildern hat, kann sich direkt an die Fotografen persönlich wenden. Hier die Links zu den Beiden:

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Der HSB wurde von der Hessischen Landesregierung zur Initiative des Monats Dezember 2010 benannt.

Hiermit wurde unsere ehrenamtliche Arbeit gewürdigt und der HSB bekommt einen Anerkennungsbetrag von der Regierung des Landes Hessen gestiftet.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Dies ist ein Lob, welches uns in unserer Arbeit bestätigt.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite www.gemeinsam-aktiv.de oder hier der Link zur Initiative des Monats:

www.gemeinsam-aktiv.de/dynasite.cfm?dsmid=15294

Ebenso gibt es online mehrere Artikel zur Initiative des Monats Dezember:

www.gnz.de/index.php?id=112&backPID=112&tt_news=17032

www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1190746

aktuell.meinestadt.de/hanau/2010/12/02/landesregierung-zeichnet-hundeschutzbund-aus/

Einen Presseartikel hierzu wurde von der Gelnhäusener Neuen Zeitung veröffentlicht:

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Kein Urlaub in Dänemark!

Wo andere Länder, wie die Niederlande, auf einem zukunftsorientierten fortschrittlichem Kurs sind macht Dänemark einen Schritt zurück und führt eine Rasseliste für die so genannten „Kampfhunde“ ein. Ein unbegreiflicher Schritt, den die Hundeszene wohl mit Schrecken wahrgenommen hat. Die Regierung geht allerdings noch über das Verbot bestimmter Hunderassen hinaus und tötet alle jene Hunde, die lange im Tierheim sitzen ohne ins Ausland vermittelt werden zu können. Ein eher mittelalterliches Bild drängt sich da auf.
Darüber hinaus zeigen Untersuchungen und Experten immer wieder, dass American Staffordshire Terrier und ähnliche Rassen genetisch nicht zu erhöhter Aggressivität neigen. Wissenschaftliche Untersuchungen zu Beißvorfällen zwischen Hund-Mensch und Hund-Kind zeigen vermehrt, dass eher kleine Hunderassen, sowie die „Familienhunde“ Golden Retriever und Labrador Retriever in der Statistik vorne liegen. Aus eben diesem Grund wurde ein solches Hundegesetz in den Niederlanden nach 15 Jahren wieder abgeschafft. Dort sind die Beißvorfälle mit Hunden trotz strikter Vorschriften und schweren Konsequenzen nicht zurückgegangen. Interviews mit deutschen Politikern und Hundeexperten haben zudem offenbart, dass oft nicht Kompetenz zu solch einer Gesetzgebung führt sondern die Angst vor dem Wähler. Dieser wird zunehmend durch Sensationsberichten in den Medien in Panik versetzt.
Es bleibt nach wie vor unverständlich, wieso eine Strafe stets den Hund trifft. Die Verantwortung für das Verhalten des Hundes dürfte wohl am anderen Ende der Leine zu suchen sein - beim Halter. Gleich eine oder mehrere Hunderassen als böse abzustempeln ist nicht mehr als reine Diskriminierung. Daher rufen wir die Hundehalter auf Dänemark als Urlaubsziel zu meiden, solange dort die Gesetzgebung so bleibt. Natürlich hat GASSI-TV einen offiziellen Brief an die dänische Botschaft in Deutschlang geschrieben, sodass diese Stellung beziehen kann. Man darf gespannt sein, wie diese ausfällt.


Weitere Infos bei
http://www.gassi-tv.de


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ANNAHME DES GESETZVORSCHLAGES ZUR HUNDE- UND TIERHALTUNG

Der Gesetzesvorschlag zur Hunde- und Tierhaltung wurde vom dänischen Parlament am 4. Juni 2010 angenommen. Das Gesetz tritt am 1. Juli 2010 in Kraft.

Mit der veränderten Gesetzgebung wird die Haltung und Einfuhr von 13 aufgelisteten Hunderassen verboten. Das Verbot gilt gleichzeitig für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung.

Das Gesetz gilt für Hunde, die nach Inkrafttreten des Gesetzes angeschafft werden. Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor Inkrafttreten des Gesetzes angeschafft haben, müssen den Hund auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine führen. Der Hund muss einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen.

Weiterhin sind alle Hundebesitzer nach dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser 8 Wochen alt ist.

Der Besitz und die Zucht folgender Hunde sind verboten:

1) Pitbull Terrier.
2) Tosa Inu.
3) Amerikanisch Staffordshire Terrier.
4) Fila Brasileiro.
5) Dogo Argentino.
6) Amerikanisch Bulldog.
7) Boerboel.
8) Kangal.
9) Centralasiatisch Ovtcharka.
10) Kaukasisch Ovtcharka.
11) Südrussisch Ovtcharka.
12) Tornjak.
13) Sarplaninac.

Text der dänischen Botschaft in Berlin:
http://www.ambberlin.um.dk/nr/exeres/94f96591-a548-4579-a480-ee66846b613e

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Wir suchen dringend Pflegestellen mit Hundeerfahrung.

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Endlich geschnappt! Der Nutellabrot Dieb! Hier ein Bild bei seiner Festnahme!!!!

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